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von Barbara Bader
(Kommentare: 2)


Morgen beginnen wir mit der Woche Nummer 8 vor Anker in unserer Bucht im Süden von Martinique. Während Ralph nach wie vor sehr gelassen umgeht mit unserer Situation, könnte für mich die Geduldsübung langsam zu einem Ende kommen. Auf den 11. Mai wurden denn auch Lockerungen in Frankreich angekündigt. Was diese für uns genau bedeuten, ist noch nicht klar. Im Cruiser Forum, wo sich die Segler, die hier in Martinique festsitzen vernetzt haben, kursieren die wildesten Gerüchte. Manche haben die Befürchtung, dass wir trotz der Aufhebung der Ausgangssperre und einem Bewegungsradius von 100 Km, weiterhin weder Segeln noch Wassersport betreiben dürfen.

Meine Lieblingslockerung ist ja, dass man sich wieder in Gruppen von bis zu 10 Personen treffen darf. Ich werde jeden zu einem Drink einladen, der mir vors Heck kommt. Kontakt mit anderen Menschen, das fehlt mir am allermeisten. Glücklicherweise haben wir via Videochat viele Begegnungen mit unseren Lieben Zuhause. Das ist wunderbar. Auch unter den Schweizer Seglern sind gute Verbindungen entstanden. Wenn ich es gar nicht mehr lustig finde, dann schreibe ich einfach an Pia von der Lupina, sie hat immer ein aufmunterndes Wort parat. Herzlichen Dank dafür.

Wir haben einen recht strukturierten Alltag, stehen zeitig auf, geniessen ausgiebiges Käfele auf dem Sonnendeck und warten auf unsere Freunde, die sich schon von weitem durch lautes Brummen ankündigen. Kommen sie einmal nicht, was selten vorkommt, fehlt uns etwas.

Am morgen sind wir ganz aktiv, arbeiten, chatten, lesen die neuesten Corona News und etwas Hausarbeit muss auch erledigt werden. Wäsche waschen, Brot backen und einiges mehr,  gehört in diese Zeit. Nach einem späten Mittagessen und einer Siesta, gehen wir eine Stunde schwimmen. Das ist auch die einzige Regel, die wir nicht ganz einhalten. Wir verlassen den erlaubten 50 Meter Bereich und schwimmen ausgiebig dem Strand entlang. Von unserem Freund dem Heli, bekommen wir bestimmt keine Busse und die Polizisten, die manchmal am Strand patroullieren, wollen keine nassen Füsse kriegen. Das Polizeiboot sehen wir von weitem und schwimmen zurück zum Schiff. Ätsch...

Zurück auf der Lille Venn gibt es Kaffee und Kuchen und wir faulenzen, lesen, hören Podcasts geniessen die milder werdende Sonne. Jeden Abend koche ich für uns und nach dem Essen gibt es Kino. Meistens Reisefilme über unsere zukünftigen Ziele. So bleiben wir in Abenteuerlaune. Ralph sagt, dass ich dabei immer gleich einschlafe, aber das stimmt natürlich nicht.... :-) Ach ja, die Weinflasche war im Fall nur fürs Foto. Alleine macht es einfach keinen Spass und Ralph ist im Land der vielfältigen Sirop's auch nicht umzustimmen:-)

Ab und zu beschäftigen wir uns auch mit unseren Perspektiven. Viel greifbares ist da allerdings noch nicht dabei. Die einzige Entscheidung, die wir vor einigen Tagen treffen mussten ist die, dass wir im Juni nicht heimfliegen können. Wir hoffen auf eine Öffnung weiter südlich. Tobago, Trinidad, oder am allerliebsten die ABC Inseln.

Geduld ist das Ausdauertraining der Hoffnung. Das habe ich heute gelesen. Na dann!

 

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Kommentar von Philippe |

C'est très joliment écrit. Effectivement, la Martinique n'étant pas très touchée, vous allez pouvoir vous regrouper jusqu'à dix personnes. A vous de voir si vous pourrez serrer des gens dans vos bras ou pas. Moi je pense que pour l'instant il ne vaut mieux pas car le virus est encore là. Il ne demande qu'à se redéployer au contact des gens. Ce n'est pas drôle mais contrairement aux Zurichois par exemple, pensez que vous avez une grande piscine pour vous... Bises

Kommentar von Domenica Boutilly |

Liebe Barbara, lieber Ralph,

seid ihr noch in Martinique oder konntet ihr bereits in einen sicheren Hafen selgeln? Ich bewundere Eure Geduld, das ist nicht einfach sich in so einem engen Radius zu bewegen. Wir helvetischen Landratten dürfen wenigstens (fast) überall hin innerhalb der Grenzen. Die Abstecher nach Filisur sind eine Abwechslung und seit die Schule angefangen hat und viele Geschäfte wieder offen sind, kommt ein wenig Bewegung in die Sache. Zwischendurch können wir Freunde auf Distanz treffen, die Kontakte fehlen auch uns sehr.
In die Beiz wagen wir uns noch nicht, zumal ich mir das Ganze auch nicht sehr
gemütlich vorstellen kann. Da koche eben daheim, aber selbst mir wird es manchmal zuviel. Heut gibt es Wochenrückblick :), das liebe ich!
Dass Ihr im Juni nicht in die Schweiz kommt ist einfach traurig, habe mich Doch auf einen Grillabend in Melina gefreut und einen Schluck Wein zum mit Dir Barbara. Seid herzlich umarmt, Domenica

Was ist die Summe aus 2 und 3?
2020 Lille Venn.
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