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Blogreader
von Barbara Bader
(Kommentare: 2)


Was für eine gute Entscheidung die Leinen loszuwerfen und wieder unterwegs zu sein. Und noch besser war es via die Dominikanische Republik in den Norden zu segeln.

Wir wurden in Samana herzlich empfangen und das ganze Prozedere mit der Einklarierung, dem Antigen Test und den Zollformalitäten, liefen speditiv und ausgesprochen freundlich.

2 Nächte bleiben wir in der Marina, schlafen lange und putzen unserer Lille Venn den Bonaire Staub aus den Ritzen. Anschliessend besorgen wir uns ein Despacho, eine solche Bewilligung braucht man für jede Verschiebung des Schiffes. Dann verlegen wir  in die Ankerbucht, weil die wunderschöne, teure Marina unser Budget ruiniert.

Wale sehen, dass ist jetzt das erklärte Ziel. Am Morgen fahren wir raus in die Bucht. Es hat fast 30 Knoten Wind und hohe Wellen. Fast 3 Stunden Motoren wir gegen an, um ins tiefere Wasser zu gelangen. Und ja wir sehen Wale. Sie springen aus dem Wasser und cruisen gemütlich an uns vorbei. Wir jauchzen und hepen „ lueg deet ä Fontäne“. Es ist faszinierend, diese riesigen Tiere zu beobachten. Leider konnten wir keine Fotos schiessen. Viel zu heftig tanzte das Schiff in den hohen Wellen und es geht so schnell, dann ist die Flosse wieder abgetaucht. Aber keine Sorge. Ab morgen mäßigen sich hier Wind und Wellen und dann fahren wir auf dem Weg in den Norden wieder in die Bucht hinaus. So gerne möchten wir einen Walmoment mit euch teilen.

Ein erneutes Despacho und einige Stunden herrliches vor dem Wind segeln, bringen uns in den märchenhaften Nationalpark Haitises. 3 Nächte dürfen wir hier bleiben.

Mit dem Dinghi fahren wir durch ausgedehnte Mangrovenwälder, entlang der von Koralleninseln und Höhlen gesäumten Bucht. Wir schauen den Pelikanen zu, wie sie im Sturzflug ins Wasser schiessen, um dann mit einem Fisch im Schnabel wieder aufzutauchen. Seidenreiher, Bussarde, Fregattvögel und viele mehr sind hier zwischen den dichten Büschen und Mangroven zu entdecken.

Und diese Ruhe hier. Herrlich! Wir hören nur die Wellen die sanft ans Schiff plätschern und Vogelgezwitscher. Idyllisch.

Bald segeln wir weiter in den Norden. Luperon wird unser nächstes Ziel sein. Der Absprungort zu den Bahamas. Das eine weitere Kaltfront, die mit Pauken und Trompeten über die Bahamas ziehen wird, unsere Abreise etwas verschiebt, kommt uns sehr gelegen. Wir werden ein Auto mieten und diese fantastische Insel noch ein wenig erkunden. Jetzt ist wieder der Weg das Ziel.

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Kommentar von Pia |

Liebe Lille Venn Crew
So ein motivierenden Bericht!! Wir freuen uns mit euch, dass auch ihr einen Teil dieser schöne Insel besuchen könnt.
Jetzt könnt ihr euch viel Zeit für das richtige Wetterfenster lassen!!
Tragt Sorge zu euch, überfahrt keinen Wal und....
Liebe Grüsse Pia&Köbi

Kommentar von Tibi |

Liebe Barbara und Ralph
Es ist einfach genial was ihr alles elebt auf eurem Langzeitabendteur! Ich freue mich immer wieder deinen Blog zu lesen liebe Barbara, du schreibst perfekt, daraus könnte direkt ein Buch werden.
Also weiterhin viel Freude und eine havariefreie Weiterreise, ich freue mich auf noch viele spannende Blogs.
Liebe Grüsse
Tibi

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