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von Barbara Bader
(Kommentare: 0)

Dieses Zitat von Wilhelm Busch ist mir beim heutigen Studium der Wettervorhersage eingefallen. Ein starker Ost bis Nordost Wind pfeift durch die Karibik und eine hohe Welle steht ziemlich stabil und unbeeindruckt von unseren Reiseplänen im Weg rum. Na ja, es wäre jetzt nicht lebensgefährlich bei diesen Bedingungen zu segeln, aber äusserst unangenehm.

Inzwischen haben wir unsere Route angepasst und entschieden zuerst in die Dominikanische Republik zu segeln, denn dafür brauchen wir ein kürzeres, segelbares Wetterfenster. Ausserdem könnten wir mit etwas Glück, Nora und Hako von der Anixi zu einer Runde Brändi Dog treffen und mit noch etwas mehr Glück in der Bucht von Samana Wale sehen.

Jedes Jahr von Mitte Januar bis Mitte März zieht es die riesigen Meeressäuger aus ihrer arktischen Heimat zur Paarung in die geschützte Bucht im Osten der Dominikanischen Republik. Die Buckelwale des Atlantiks schwimmen den langen Weg von den kalten arktischen Gewässern rund um Grönland und Island in die Karibik, um zu flirten und für Nachwuchs zu sorgen. Das Wasser in der geschützten Bucht von Samana ist 12 bis 20 Meter tief und bietet den Riesen offenbar beste Voraussetzungen zur Paarung. Biologen meinen, das warme flache Wasser sei zudem ideal für die Geburt und das notwendige rasche Wachstum der zunächst noch kälteempfindlichen Wal-Babys.

Mit diesen Aussichten könnten also ein paar Tage Zwischenstopp auf der grossen Insel im Norden der Karibik, ein Highlight werden. Bereisen werden wir die DomRep wohl eher nicht, denn die Situation ist wegen vieler Corona Fälle immer noch angespannt.

Aus Bonaire gibt es indessen nichts Neues zu berichten. Nichts wovon ich nicht schon einige Male berichtet hätte. Oder wusstet ihr etwa noch nicht, dass unser Wassermacher mal wieder Pause macht??

So geht also hier eine Art routinierter Alltag seinen Gang. Kiten, Tauchen, Wassermacher flicken, Segelfreunde geniessen, na ja ihr wisst schon ...

Eine Art Mini Erschütterung bringt die Weiterreise der Meerla mit Allan und Nelly und unseren lieben Langzeitnachbarn Martina und Dani auf Vairea. Beide Schweizer Schiffe segeln nach Curacao. Ich freue mich heute schon zumindest letztere Crew in den Bahamas bald wiederzusehen. Das bei Weltumseglern ungewohnte lange Bleiben an einem Ort, schafft Freundschaften. Das Abschied nehmen, ist da manchmal richtig doof.


Hier ziehen sie von dannen...

Wir schauen in der Zwischenzeit nach vorne, oder besser gesagt in den Wetterbericht und können an dieser Stelle hoffentlich bald wieder neues berichten. Von Wellen, Walen und besonderen Eindrücken.

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