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Back on bord!
von Barbara Bader
(Kommentare: 3)

Nach einer intensiven und wunderschönen Zeit mit unseren Familien und Freunden, sind wir seit eineinhalb Wochen wieder in Aruba. Mit unfassbaren 110 Kilogramm Gepäck sind wir von Basel über Amsterdam, zurück in den Süden der Karibik gereist.

Wir gehören ja zu den Glücklichen, denn wir haben in Amsterdam unsere lieben Freunde Anna und Elmer, die uns mit unserer Bagage vom Bahnhof abgeholt haben, uns einen herrlichen Abend in ihrem wunderschönen Haus in der Keizersgracht kredenzten und uns obendrauf am nächsten Tag an den Flugplatz begleiteten. Dafür an dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank.

Falls es jemand wundernimmt was wir in so grossen Mengen mitschleppten, hier ein Überblick. Ein Elektromotor und 2 Ersatzpumpen für den Wassermacher, Zinkanoden, kiloweise Schrauben, einen Hochdruckreiniger, ein Foil für das Surfbrett, Frischwasser Filter, Wasserschutz für unsere Inverter, 120 Gummizüge, ein Helm zum Kiten, Sikaflex und Poliermittel und ein Elektrorelais für unsere Batterie, sowie diverse Leinen und Gummileinen. Noch Fragen?

In Aruba angekommen haben wir uns für 4 Nächte im klimatisierten Guesthouse der Marina eingemietet, was sich als richtig gute Idee entpuppte. Die eine Nacht, die wir vor der Einwasserung dann doch noch an Bord verbrachten, war nun wirklich kein Spass. Horden von Moskitos, Fireants und Fliegen, kaum ein Lüftchen, ein grässlicher Gestank vom nahen Abfallberg und all das bei netten 34 Grad. Ich lag in der Koje und sehnte mich nach Nebel, Nieselregen und Herbstwind.

Schön war es trotzdem wieder daheim auf unserer Lille Venn zu sein. Ganz besonders ab jenem Moment, wo wir wieder Wasser unter dem Kiel hatten und es leicht zu schaukeln begann. Das Einwassern durch die Mitarbeiter der Werft hat einwandfrei geklappt und wir sind glücklich, dass unser Schiffli die Zeit an Land unbeschadet überstanden hat.

 

Besonders schön war es in Aruba wieder auf „alte“ Bekannte zu treffen und wir verbrachten lustige Abende mit Christian von der „Puravida“, mit Peter und Simone von La Bohème und natürlich mit Paul und seiner Frau Gaelle, die in Aruba auf ihrem Boot leben. Die Gespräche drehen sich natürlich häufig um das „wie weiter“ nach dem nahen Ende der Hurrikan Saison.

Die einen sind mutig und planen den Weg durch den Panamakanal in den Pazifik, obwohl die Situation in der Südsee ziemlich unklar ist und sich vor allem immer ändert. Die anderen sind wie wir, eher konservativ und bleiben noch eine Jahr in der Karibik, wo die Dinge etwas einfacher zu händeln sind. Wir werden gelegentlich von unseren Plänen berichten. Im Moment zeigt der Pfeil in Richtung Norden.

Zuerst geht es aber schon am Mittwoch weiter nach Bonaire. Ein lange ersehntes Ziel. Nach fast nicht enden wollendem Schreibverkehr und Formularausfüllerei und der tatkräftigen Unterstützung von Köbi und Pia, die mit ihrer „Lupina“ bereits auf Bonaire verweilen, haben wir tatsächlich für den 15. Oktober eine Einreisegenehmigung und einen Platz in der Marina ergattert.

Ja ihr habt richtig gelesen. Marina. Dorthin müssen wir nämlich für eine 14-tägige Quarantäne auf unserem Schiff. Wir werden uns auch diese Zeit so gut wie möglich gestalten und unsere To do Listen abarbeiten. Dies in der Hoffnung, danach eine lange und unbeschwerte Zeit im Tauchparadies erleben zu dürfen. Nun heisst es allerding erstmal 100 Meilen gegen Wind, Welle und Strom. Das Segelerleben ist schön, von einfach war nie die Rede........

Aus der Quarantäne gibt es an dieser Stelle ab dem 16. Oktober ein tägliches, kurzes Update zu lesen.

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Kommentar von Pia |

So schön, dass ihr wieder zu Hause auf der Lille Venn seit⛵️ Freuen uns auf unser Wiedersehen!! Bis bald!!

Kommentar von Karen und Joseph |

Viel Glück und Spaß bei euren neuen Abenteuern!
Passt gut auf euch auf. Liebe Grüße!

Kommentar von Franziska |

EEEEndlich wieder Neuigkeiten von Euch! Und dazu noch gute! Ich konnte es kaum erwarten. Herzlichst Franziska

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