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Lille Venns letzte Tage am Europäischen Festland
von Barbara Bader
(Kommentare: 1)

 

Die Weiterfahrt nach Gibraltar verzögerte sich um einige Tage, denn der Wind, der Gute, liess auf sich warten. Dies bescherte unseren Freunden einige Ausflüge in die Umgebung und uns eine grosszügige Einladung im schicken Restaurant in Marbella. Bei Glützlis kommt der kulinarische Genuss nie zu kurz und während Ralph es eher über sich ergehen lässt, geniesse ich die Gaumenfreuden. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für den schönen Abend.

Es geht dann doch noch weiter. Tolles Segeln entschädigt für das lange Warten. Nun kommt Matthias auch auf seine Kosten und trägt unermüdlich jedes Manöver und alle gefahrenen Meilen in sein mitgebrachtes CCS Heftli ein.

Ich freue mich derweilen über Crew an Bord, kümmere mich um die Verpflegung und geniesse vorallem mein Gottimeitli Julia. Wie schön, sie so lange um mich zu haben. Ich ertappe mich dabei, dass ich auch schon so Sprüche mache wie " es ist doch noch nicht lange her, da warst du so ein kleines Wesen". Damit kann man mit 15 Jahren wahrlich nicht allzu viel anfangen.

 Auch bei unserem dritten Besuch in Gibraltar kommt Freude auf. Besonders Ralph mag diese Ecke und fährt mit seinem Velo den Affenberg hoch und runter. Leider erfasst ein Magendarm Käfer einige Crewmitglieder, was an dieser Stelle keinen ausführlichen Bericht benötigt.

Schon bald segeln wir mit dem Parasailor, bei Windstärke 6 und Topspeed von 11 Knoten, weiter durch die Strasse von Gibraltar, denn die Ferien unserer Freunde neigen sich langsam dem Ende zu.  Vor Trafalgar gehen wir vor Anker. Dort  wo am 21. Oktober 1805 die Seeschlacht zwischen Briten und den miteinander verbündeten Franzosen und Spaniern stattfand. Sie trug indirekt zu Napoleons Niederlage auf dem europäischen Festland bei.

Vor Cadiz erleben wir zur Freude von Matthias auch noch eine runde Starkwind und beim Punkt "reffen" kann nun auch noch ein Kreuzchen dahinter gesetzt werden.

Jetzt sind wir wieder zu zweit und geniessen noch eingie Tage im herrlichen Cadiz, bevor  wir mit dem nächsten guten Wind nach Marokko segeln. Darauf freuen wir uns riesig. Endlich wieder Afrika.

 

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Kommentar von Pia |

Wow, mit eurem Parasailor seit ihr aber schnell unterwegs!!⛵️⛵️ Unsere Lupina hat noch nie 11 Knoten Fahrt geschafft! Muss aber auch zugeben, dass wir den Gennaker noch nie einsetzen konnten???? !! Säglet guet ond bis zum nöchschte mol????

Was ist die Summe aus 2 und 4?
2021 Lille Venn.
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