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Mit Goethes Worten: „Was wir in uns nähren, das wächst“
  • Mit Goethes Worten: „Was wir in uns nähren, das wächst“
von Barbara Bader
(Kommentare: 1)

 

Auch wenn unser grosses Mitgefühl all denjenigen Menschen gilt, die unter dem schauderlichen  Krieg zu leiden haben, möchten wir an dieser Stelle weiterhin berichten, von all unseren Erlebnissen, zauberhaften Bildern, Plänen und Schwierigkeiten. Mehr denn je zuvor empfinden wir Dankbarkeit für was wir erfahren dürfen und versuchen Frieden zu leben.

In einem gemütlichen Nachtschlag segelten wir Ende Februar nach Antigua. Zügiger und mit besserem Wind als erwartet, erreichen wir bereits morgens um drei die Bucht von Jolly Harbour. Wir ankern weit draussen, denn unser Steuerbordmotor zickt und wir sind nur bedingt manövrierfähig. Aber dazu später

Vorfreude begleitet unsere Fahrt nach Antigua, denn hier treffen wir auf die „Escape“ mit Annemarie und Volker, deren Blog ich schon lange verfolge. In wenigen Tagen erwarten wir die Ankunft von unseren lieben Freunden Ulla und Hans-Jörg, die ihren Besuch auf der Lille Venn wegen Corona schon zweimal verschieben mussten. Nicht ganz zuletzt freuen wir uns auch auf unsere Gäste, weil sie eine Ersatz Handpumpe welche, wie es scheint, für unser Motorenproblem verantwortlich ist, im Gepäck haben. Perfektes Timing. Ralph strahlt beim Gedanken an unsere baldige Fahrt in den Süden der Insel, denn dort beginnt am 9. März die „Superyacht Challenge of Antigua“.

Schon am ersten Abend in Jolly Harbour, dürfen wir Annemarie und Volker auf der Lille Venn begrüssen. Was als kurzer Antrittsbesuch geplant war, verwandelte sich in einen wunderschönen Abend mit einem spontanen BBQ und dem einen oder anderen Glas Wein. Es wird nicht der letzte sein.

Segelyacht „Escape“

Schon bald machen wir uns auf den Weg nach Falmouth. Die grosse Bucht wird als „stiller See“ beschrieben und lässt uns genügend Platz zum ankern, ohne ein kompliziertes Manöver zu fahren. Die Fahrt durch den Channel war, zumindest für mich, nervenaufreibend. Der Wind bläst uns mit knapp 20 Knoten auf die Nase. Schon bald müssen wir die Segel bergen und mit eben diesem einen Motor gegenan fahren. Unser Autopilot hat darauf keinen Bock und streikt. Wir müssen mehrere Kreise fahren um Anlauf zu holen, damit wir auf Kurs bleiben. Ralph ist wie immer gelassen und erklärt mir, auch wie immer, dass alles kein Problem ist. Ist es auch nicht, denn schon kurze Zeit später fällt der Anker in Falmouth. Ein „stiller See“ erwartet uns dort allerdings nicht. Es hat Starkwind und sehr bewegtes Wasser. Um es vorwegzunehmen. Es wird noch lange so bleiben.

Wir lassen uns davon nicht beeindrucken und reihen Highlight an Highlight. Staunend spazieren wir durch die beiden Marinas von Falmouth und English Harbour und begutachten die riesigen Segelschiffe, welche sich für die Regatta bereit machen. Es sind die größten der Welt. Majestätisch ragen die Masten in den nächtlichen Himmel. Unvergesslich.

Zusammen mit Annemarie und Volker verbringen wir gemütliche Stunden. Die beiden kennen aber auch alle tollen Ecken und wir dürfen davon profitieren. Wir essen köstlich im Restaurant „Abacadabra“, verbringen einen geselligen Abend im Yachtclub und besuchen uns gegenseitig auf unseren Schiffen. Volker und ich haben einen unausgesprochenen Kochwettbewerb begonnen. Zur Zeit steht es, so würde ich sagen, bei 1:1 unentschieden. Fortsetzung folgt.

 

Am 8. März dürfen wir endlich unsere Freunde Ulla und Hans-Jörg in die Arme schliessen. Wir freuen uns riesig auf drei gemeinsame Wochen. Die Begrüssungsparade ist mit dem Beginn der Regatta auch nicht gerade von schlechten Eltern. Mit der Aussicht auf die wunderschönen Segelyachten fällt es gar nicht mehr auf, wie sehr es auf der Lille Venn schüttelt und eine regelrechte Welle in die Bucht läuft. Unsere Gäste nehmen es gelassen und vor allem, wie es ist. Was für eine Fähigkeit.

Am karibischen Feeling kann allerdings noch viel gearbeitet werden. Davon, vom Motor, Zufällen und der ultimativen „Brändidog Challenge of Antigua“ beim nächsten Mal.

 

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Kommentar von Mücke |

Liebe Barbara,
Lieber Ralph,

Geniesst es so weit weg vom Europäischen Krieg zu weilen:)
Geniesst eure Zeit in der Karibik !

Un abrazo,

Mücke

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2022 Lille Venn.
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