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Neustart mit Vollgas und Boxenstop
von Barbara Bader
(Kommentare: 3)

 

Am 22. Oktober sind wir nach mehr als 3 Monaten zurück auf unserer Lille Venn. Sturmtief Hendrik bescherte uns eine Nacht in Amsterdam. Es gibt schlimmeres. Mit dem ersten Fuß an Bord ist es ganz deutlich ein  “Nach Hause kommen Gefühl”. Ganz wunderbar. Während sich Ralph mit zunehmendem kühlen Herbstwetter schon länger auf unser Schiffli zurück sehnte, genoss ich unsere lieben Freunde, Familie und meine Arbeit bis zum letzten Tag. Dennoch ist auch bei mir die Freude groß, wieder daheim zu sein.

Viel Zeit um unsere Rückkehr zu feiern bleibt allerdings nicht. Die Liste der zu erledigenden Arbeiten ist lang. Am 30. Oktober erwarten wir unsere lieben Freunde Regine und Peter. Bis dahin soll die Lille Venn glänzen und startbereit sein für den kurzen Törn ins Tauchparadies Bonaire. Naja, Stammleser kennen ja das mit den Listen auf der Lille Venn schon. Es gibt sie immer und wir werden nie fertig. Das ist deshalb so, weil wir uns immer wieder entscheiden doch den spaßigen Dingen den Vorrang zu lassen, schließlich wollen wir ja wieder einiges erleben.

Bereits nach einer Stunde an Bord höre ich einen unschönen Fluch aus dem Motorraum. Auf meine Nachfrage, was denn los sei, erhalte ich Gemurmel. Es tönt wie „gar nicht gut, shit, neiii“ und dergleichen. Fazit: Unser großer Inverter, der den Strom für all unsere lebenswichtigen (!) Maschinen, wie z.B Geschirrspüler, Waschmaschine etc. umwandelt, geht nicht mehr. Er ist, wie sich später herausstellt, kaputt.

Die Suche nach einem Fachmann für dieses Teil, welches übrigens eigentlich nie kaputt geht, bringt Ralphs Programm arg durcheinander. Nun gut, es ist wie es ist. Und für die Neider unter euch. Wir stehen um sieben Uhr auf und chrampfen bis wir todmüde ins Bett fallen, oder ausgehen….

Zuerst ist eine große Putzaktion angesagt. Unsere Lille Venn ist ein Staubhaufen. Weiter muss alles geprüft werden, Segel werden angeschlagen, Rollen montiert, das Bimini wird wieder angebracht, der Wassermacher in Betrieb genommen, Motoren gewartet und vieles mehr. Ein Highlight ist unser Windfänger, der ein kühles Lüftchen in unsere Kabine bläst. Abends treffen wir alte Freunde, die wir aus Bonaire kennen, verbringen schöne Stunden mit David von der „Mischief“ und Dawn und Tom von der „Kairos.“

Ihr ahnt es schon, fertig sind wir keineswegs als am 30. Oktober unser Besuch wohlbehalten auf Curaçao ankommt. Wir machen das beste draus und zwischen den letzten Arbeiten fahren wir über die Insel, schnorcheln an schönen Stränden und bummeln durch Willemstad.

Inzwischen ist klar, dass unser Inverter ein Ersatzteil braucht, welches nicht vor März geliefert werden kann. Blöd, weil wir ja nicht einmal wissen, wo wir dann sein werden. Doch dann die gute Nachricht. Das edle Stück ( Wert Fr. 2500.00) hat noch Garantie. Nun hoffen wir, dass wir ein neues Gerät bekommen, welches schneller gelieferte werden kann. Wir nehmen das Problem also mit nach Bonaire. Genauso  wie die nie enden wollende To Do Liste.

Bevor nun jedoch die Reise losgeht verwandelt sich die Lille Venn in ein Büro und ich mich in eine Sekretärin. Einige werden nun schmunzeln, denn Formulare ausfüllen und dergleichen, verursachte bei mir bis vor zwei Jahren leichte, hysterische Zustände. Alles Schnee von gestern. Inzwischen tue ich was zu tun ist mit Gelassenheit. Meistens jedenfalls. PCR Tests organisieren, Gesundheitsformulare ausfüllen, Einreiseformalitäten vorbereiten und all dies meisten mehrmals, weil das eine oder andere im Äther hängen bleibt. Auch das verursacht inzwischen kein Bauchweh mehr.

Hocherfreut sind wir über die Bewilligung der Immigration, eine Nacht auf Klein Curacao zu verbringen und von dort das Land zu verlassen. die Vorfreude steigt und es kribbelt in der Magengegend. Bonaire wir kommen….

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Einen Kommentar schreiben

Kommentar von Klaus und Elgars |

Schön, Euch wieder auf dem Wasser und via AIS in Bonaire zu sehen!
Machet‘s guet und Grüsse aus Mexico!
Klaus und Elgard

Kommentar von Pia |

So schön zu lesen, dass ihr trotz der unerwarteten Reparaturen alles im Griff habt und auch das Ausfüllen der Formulare keine Anstrengung mehr ist. Geniesst nun euren Besuch und ganz viele liebe Grüsse nach Bonaire
Pia&Köbi

Kommentar von JanEggli |

Es freut uns das Ihr wieder an Bord seid. Das Etwas im Motorraum Nicht stimmt macht mir immer Noah Bauchweh , Alte Gewohnheit,,!! Nun freuen wir uns den Blog wieder fevolgen su lønnen

Viel Gluck herzliche Grusse von Bjørg und Jan

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