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Vom Spektakel in St. Barth, einem Bergmädchen…
von Barbara Bader
(Kommentare: 1)

 

Am 26. Dezember erwarten wir unsere Nichte Giuliana in Antigua. Völlig spontan, hat sie sich zu einem Kurzbesuch auf der Lille Venn entschieden, bereit, das bereits festgelegte Programm mit uns zu teilen. Schon die Anreise zum Schiff war etwas ungewöhnlich, denn wir liegen vor Green Island und die hohen Wellen verunmöglichen eine Verlegung. Glücklicherweise kennen wir Devon schon vom letzten Mal. Er bringt uns mit seinem schnellen Boot an Land und organisiert eine private Taxifahrt zum Flughafen und zurück. 

Giuliana ist unser Beggeissli. Sie lebt im schönen Kanton Graubünden und  wie sehr sie diesen vermissen wird, weiss sie zum Zeitpunkt ihrer Ankunft noch nicht. Wir geniessen es, unsere Nichte bei uns zu haben und beginnen gemächlich mit 2 Tagen Green Island.

Für das Jahresende haben wir mit unserem Seglerfreund Marcello auf St. Barth ein Treffen ausgemacht und obwohl wir keine traumhaften Bedingungen erwarten, die gut 70 Meilen mit Wind von achtern sind zu schaffen, keine Frage. Aber zuerst wird es etwas unangenehm, denn wir müssen nach Jolly Harbour um auszuklarieren. Giuli sitzt erwartungsvoll im Steuerstand, bereit zu neuen Abenteuern. Leider ist die Zuversicht von kurzer Dauer und schon nach wenigen Minuten nimmt die Seekrankheit Besitz von unserem Gast und ich nehme es vorweg; Alle anderen Segelstunden und es waren doch insgesamt rund achtzehn, wird Giuliana liegend, mit Medikamenten unterstützt und in der Hoffnung, es möge doch bald wieder zurück in die Berge gehen, auf der Lille Venn verbringen.

Zum guten Glück kehren Giulis Lebensgeister jeweils kurz nachdem der Anker hält, schnell wieder zurück. So können wir in Jolly Harbour mit Wolfgang essen gehen und uns von unserem Freund verabschieden, der vorläufig auf Antigua bleiben möchte. Am 30. Dezember morgens um zwei lichten wir den Anker und segeln nach St. Barth. Es empfiehlt sich, meint Marcello, einen Tag vor dem Jahresende anzukommen, denn viele Schiffe werden vor der kleinen, todschicken Insel vor Anker liegen. Was in diesem Fall viele Schiffe heisst, ist kaum in Worte zu fassen. Ich glaube, auf der ganzen weiten Welt steht in dieser Nacht keine einzige grosse Motorjacht mehr. Es ist unfassbar. Wir haben noch nie im Leben so viele Schiffe in einer Ankerbucht gesehen. 

Wir kommen zwei Tage lang aus dem staunen nicht heraus. Wir schlendern durch St. Barth, gucken in die Schaufenster von, selbstverständlich für die Prominenten abgeschlossenen Boutiquen, hinter denen Champagner serviert, Geige gespielt und Kleider ohne Preise an die wahnsinnig schönen, selbstverständlich sehr dünnen Frauen und in weiss, beige gekleideten Männern sagen wir mal, vermittelt werden. In den königlich dekorierten Restaurants werden die letzten Gläser poliert und die Kellner sehen aus, als kamen sie direkt vom Laufsteg. Wir halten Ausschau nach Leonardo di Caprio, Mike Tyson, Mariah Carey und Shakira, die gemäss gut informierten Kreisen, die Tage auf der Insel verweilen. 

Essen, gehen wir im vielleicht einzigen normalen und wunderschönen Restaurant etwas ausserhalb des Rummels und obwohl ich mich gegen eine Einladung zum Dinner im Edelschuppen nicht mit Händen und Füssen gewehrt hätte, war es ganz entspannend, köstlich und wir genossen ein herrliches Abendessen. Nein also wirklich, diese Welt ist dann auch für mich eine Nummer zu unwirklich und ich hätte ständig Angst durch das verkehrte Nasenloch zu atmen. Nichts desto trotz. Es war grandios das einmal zu erleben.

GRAZIE MARCELLO PER I MOMENTI INDIMENTICABILI!!!!

Am 31. Dezember erklimmen Ralph und Giuliana den einzigen kleinen Berg in Reichweite, während ich einen schönen Abend vorbereite. Natürlich sind wir gespannt auf das viel besprochene Feuerwerk von St. Barth. Und jetzt verrate ich euch, so ganz unter uns, ein Geheimnis. Das folgende Bild habe ich aufgenommen am 31. Dezember um 22.10 Uhr. 

Ein Partyvolk sage ich euch!!! Na ja zum Feuerwerk waren wir alle hellwach, was so oder so nicht zu verhindern gewesen wäre, denn wir standen quasi in der Poleposition. Übrigens, alle Gerüchte über dieses Feuerwerk sind wahr. Es ist spektakulär und fantastisch!

Dieses Bild ist gestohlen, es wurde von einem anderen Schiff mit der Drohne aufgenommen.

Am 1. Januar gegen Mittag segeln wir zur Iles Fourchuer. Was für ein Kontrast. Ein idyllischer Platz, eingebettet in zauberhafte Natur. Ohne Motorenlärm oder herumrasende Beiboote. Wir schwimmen und schnorcheln und das allerbeste für unsere Nichte. Es hat einen Berg. An dieser Stelle lasse ich die Bilder sprechen. 

Nach 2 herrlichen Tagen segeln wir nach Sint Maarten, wo wir Giuliana verabschieden und uns über das Wiedersehen mit Dawn und Tom freuen. Hier werden wir ein paar Arbeiten erledigen, einkaufen und dann weiter fahren zu den British Virgin Islands. Wir sind voller Vorfreude, auf neue Entdeckungen und den lange geplanten Besuch von Sarah und David mit ihren 3 Jungs, Siro, Jonathan und Quentin. Na ja mal ein bisschen Action kann ja nicht schaden…..

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Kommentar von Mueckr |

1973 war das alles noch idyllisch , extrem schön auf St. Barth und ich erinnere mich an die weltbeste Pina Colada!
Habt weiterhin viel Vergnügen????

Was ist die Summe aus 4 und 6?
2023 Lille Venn.
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