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Von explodierenden Katzen…..
von Barbara Bader
(Kommentare: 3)

 

Es ist so. Auf der Lille Venn herrschen für zwei Wochen explosive Zeiten. Nach Herzenslust werden rülpsende Katzen gestohlen, Rückenhaareinshamponierungen gewünscht, Angriffe gestartet und gar die Zukunft wird verändert und all dies nur, um die gefürchtete Explosion zu verhindern. Ihr versteht nur Bahnhof? Das ist schade. Wer das Spiel „Exploding Kittens“ nicht kennt, hat definitiv etwas verpasst. Und wer David und Sarah mit ihren drei Jungs Siro, Jonathan, genannt Joni und Quentin, genannt Q nicht kennt, ebenso.

„Die Family“ wie wir unsere Freunde nennen, kommt schon zum zweiten Mal auf die Lille Venn um mit uns ihre Sportferien zu verbringen. Wir wissen also was uns bevorsteht und verbringen die Woche vor der Ankunft unserer Gäste mit Einkaufen von Unmengen Chrömli, Chips, Pasta, Mehl für Brot und Zopf und Kuchen. Wären da nicht ein paar Erwachsene würde das auch schon reichen.

Gleich am Tag nach der Ankunft segeln wir zu den Las Perlas Inseln wo uns perfekte Bedingungen erwarten. Nicht zum segeln wohlgemerkt, denn das steht nicht zuoberst auf der Wunschliste unserer Freunde. Vielmehr hat es wenig Wind und daher glasklares Wasser, also beste Sicht zum schnorcheln. Ganz so unbeschwert wie beim letzen Besuch auf den BVI‘s ist der Sprung ins erfrischende Nass allerdings nicht. Das Archipel ist für seine starken Gezeiten und Strömungen bekannt, die durch den Mondzyklus beeinflusst werden. Die Strömungen sind besonders zwischen den zahlreichen Inseln ziemlich heftig und die Gezeiten betragen bis zu fünf Metern. Am angenehmsten ist es kurz vor, während und kurz nach dem niedrigsten Wasserstand. Dann lässt es sich herrlich entspannen!

Das wunderschöne Wetter mit dem wolkenlosen Himmel hat leider keine Schattenseite. Es ist heiss im schönen Panama und die beiden älteren Jungs beschliessen ihr Nachtlager draussen aufzuschlagen. 

Genügend Schlaf ist wichtig, denn die Tage sind aktiv. „Gumpe“ zu hochdeutsch springen oder hüpfen ist Q‘s Lieblingsbeschäftigung. Immer wieder fordert er seine Brüder heraus es ihm gleich zu tun. Aber eines lässt sich nicht verleugnen. Der Kleinste hat’s voll drauf, das mit der Eleganz.

Q

 

Siro

Joni

(Das Bild von Ralph spare ich für die Highlights des Jahres 2024)

Bei den Schnorchelausflügen waren wir immer gemeinsam unterwegs und die vielen farbigen Fische, auch die ziemlich fetten Muränen und die zahlreichen Manta Rochen fanden durchaus Anklang bei der Jungmannschaft. Aber eigentlich ging es um DEN HAI!!! Angst kennen die Jungs selbstverständlich nur vom hören sagen und zum Beweis wurde im Flugzeug noch ein Hai Horror Streifen angeschaut. Kostete alle nur ein Lächeln. Nun gut. Pulsmesser haben wir keine verteilt. Glücklicherweise waren wir schon vorher auf Mogo Mogo und Contadora unterwegs und wussten wo die ortstreuen Weissspitzen Riffhaie zu finden sind. Zur Mittagszeit war Niedrigwasser und Ruhezeit für die Tiere. 

Weißspitzen-Riffhaie haben die Fähigkeit während des Stillstandes oder des Ruhezustands zu atmen. Sie bewegen sich ganz langsam vorwärts, oder lassen sich unter einem Stein anströmen, um eine kontinuierliche Wasserzufuhr über ihre Kiemen aufrechtzuerhalten Dies ermöglicht es ihnen, auch beim Stillstand Sauerstoff zu bekommen, ohne ständig aktiv schwimmen zu müssen. In diesem trägen Halbschlaf liessen sie sich sogar berühren, streicheln sozusagen. Das wird eine coole Geschichte!

Dieses Bild ist gestohlen. Noch gibt es keine Unterwasserkamera auf der Lille Venn. 

Die Tage vergehen wie im Fluge mit Foilen, Standup paddeln, schwimmen und einem kleinen bisschen wandern…..

UND SPIELEN. Wir spielen Frantic, Skull King und eben Exploding Kittens! Wenn du eine 'Favor'-Karte spielst, kannst du deinen Freunden helfen - oder sie mit einem Grinsen ins Verderben schicken. Und vertrauen kannst du keinem. Mein Glaube ans Gute im Menschen ist nachhaltig erschüttert. Gottseidank leben wir dank der Entschärfung immer noch….

Zwei fantastische Wochen mit unseren Freunden liegen hinter uns und es ist etwas still geworden auf der Lille Venn. Wir sagen Danke für eure Freundschaft und die gemeinsame Zeit mit vielen schönen fröhlichen und bereichernden Momenten.  Auf Wiedersehen bis zum nächsten Mal!

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Einen Kommentar schreiben

Kommentar von David |

Liebe Lille Venn Crew
Es war einmal mehr ein supertolles Erlebnis mit euch auf der Lille Venn, von welchem wir zurück in der Schweiz weiterträumen können. Im Bericht unterschlagen wurde die überragende Verpflegung, die Barbara in Unmengen jeden Tag auf den Tisch zauberte. Vielen Dank für alles! LG

Kommentar von Franziska |

… Ihr habt ja sogar „e goldigi Garette“!

Kommentar von Mücke |

Die Dynamik sprüht ja geradezu aus dem Text, grossartig :)

Un saludo

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