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Von Schweinen und Magiern
von Barbara Bader
(Kommentare: 2)


Mein letzter Blogeintrag hatte viele Reaktionen zur Folge. Interessanterweise weniger öffentliche, als vielmehr WhatsApp‘s und Mails. An dieser Stelle herzlichen Dank für alle Ermutigungen, Solidaritätsbekundungen, Gummibärchen Notrationen und ideenreichen Ratschläge. 



Wir sind inzwischen nach Georgetown gesegelt, wo wir uns neu verproviantieren konnten. Es ist erheiternd, dass Zuchetti‘s, oder Bananen und sind sie noch so grün,  bei den Seglerinnen Begeisterungsstürme auslösen. Sogar Salat war vorrätig, was bei Ralph eher ein müdes Lächeln zur Folge hatte. Dafür fand er seine geliebten Schoggidessertli, welche er in so reichlichen Mengen an Bord gebunkert hat, dass er sie sogar eines geselligen Abends grosszügig verteilte.

Georgetown ist die Hauptstadt der Exumas, hat 900 Einwohner und einige touristische Hotelanlagen, Bars und Restaurants. Das trifft sich gut, denn wir feiern Peter‘s Geburtstag. Es wird ein fröhlicher Abend und zum Schlummertrunk auf der Lille Venn, schwingen wir zu unseren Lieblingssongs das Tanzbein. Madre Mia tut das gut! Nur ganz am Schluss meldet sich ein kleines bisschen Wehmut, denn der Abschied aus der so bereichernden Gemeinschaft ist nicht mehr weit genug weg, um ihn zu verdrängen.

Zwei Tage später segeln wir nach White Bay Cay. Viele kennen die weltberühmten schwimmenden Schweine. Sie sind eine der grossen Touristenattraktionen auf den Bahamas und leben auf der Insel Big Mayor Cay. Hier, wo wir den Anker werfen gibt es quasi die neue, noch etwas weniger „verdorbene“ Version, die allerdings auch schon viele Touri Schiffe anlockt. Wir sind schwer begeistert über diese einfache Marketingstrategie. Nichts desto trotz, sind die Tierchen herzig und müssen auch für uns für ein Fotosujet herhalten. Jööööhhh.

Auch hier geniessen wir unsere Freundschaft mit Martina und Dani und vergnügen uns mit schönen Gesprächen, gutem Essen und geselligen Spielen. In Georgetown stossen Nora und Hacko zu uns. Sie sind dabei das Kiten zu lernen und wünschen sich von Ralph etwas Unterstützung. Wir kennen uns aus Bonaire und freuen uns über das Wiedersehen. Sehr willkommen sind Nora und Hacko auch als Verstärkung fürs Brändi Dog. Die beiden Deutschen, die viele Jahre in der Schweiz gelebt haben, gelten als Initianten des Brändidog Fiebers in der Seglergemeinschaft.

Mit dem nächsten guten Wind segeln wir weiter zur Rudder Cut Bay. Ein wunderschöner Ort und vielleicht habt ihrs bemerkt, ich jammere kaum mehr. Es gefällt mir sehr gut in den Exumas. Etwas mehr Leben macht den Alltag bunter und vor allem habe ich schon lange keinen Hai mehr gesehen.

Hier vor Rudder Cut Bay liegt die Insel des Magiers David Copperfield. Musha Cay ist eine Augenweide. Zusammen mit den Vairea‘s erkunden wir, selbstredend nur vom Wasser aus, die zauberhafte Insel und witzeln, ob diese möglicherweise gleich verschwindet, um dann von Zauberhand geleitet wieder aufzutauchen.

Zauberei, dass könnten wir am heutigen Tag allerdings sehr gut gebrauchen. Wir haben uns mit sehr schwerem Herzen entschieden hier, an diesem mystischen Ort den Wendepunkt zu setzen und mit dem nächsten guten Fenster umzudrehen und unsere Reise in den Süden anzutreten. Wie gerne wären wir in diesem Verbund weiter gereist, hoch bis in die USA und hätten den Sommer in der Gemeinschaft genossen. Leider haben wir zum Zeitpunkt der Planung kein Visum für die USA erhalten und uns entschieden eine weitere Hurrican Saison auf den ABC Inseln zu verbringen und von dort für einige Wochen in die Schweiz zu fliegen.

Wir versuchen uns mit allen möglichen verschwurbelten Überlegungen zu trösten. Es sei Vorsehung, wird schon richtig sein so und vieles mehr. Fakt ist. Es ist verdammt traurig und jammerschade und ein Scheiss mit diesen Abschieden. Da helfen nicht mal mehr Gummibärchen....

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Kommentar von Martina |

Obwohl uns elend und bange ist vor dem Abschied und wir es jammerschade finden, ohne Euch Richtung USA zu ziehen, hast Du liebe Barbara mich mit diesem Blog auch zum schmunzeln gebracht. Du schreibst so herrlich herzerfrischend!!!
Ihr Lieben, unser herzlicher Dank für unsere Freundschaft, die hier und jetzt definitiv nicht endet! Bis glii

Antwort von Barbara Bader

Liebe Martina, lieber Dani

Dass unsere Freundschaft hier nicht endet, ist so sicher, wie das Amen in der Kirche. Wir freuen uns heute schon wieder Zeit mit euch zu verbringen. Bis glii....

Kommentar von Lotti |

Na ja, meine LIebe vielleicht tröstet es ja schon ein bisschen daran zu denken, dass wir uns dafür geniessen dürfen...
und Brändidog können wir ja auch spielen:-))
Ich freu mich auf jeden Fall jetzt schon auf gemütliche Abende auf der Terrasse oder im Garten darauf euch endlich wieder einmal umarmen zu können, das darf ich dann nämlich, weil ich geimpft bin, juppiii
Ich wünsche euch eine gute Reise mit vielen schönen Momenten und Ereignissen. Freu mich auf euch!!!

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